Factoring hat einen Preis, und der ist einfacher als viele denken: eine Gebühr auf den angekauften Umsatz. Keine Zinsen, keine Bereitstellungsprovision. Hier steht, was dahintersteckt – samt der Posten, die in Angeboten gern untergehen.
Prozentsatz auf den angekauften Umsatz – wir rechnen durchgehend mit 2 %. Sie deckt in der Regel die Bonitätsprüfung Ihrer Kunden, das Forderungsmanagement, die Vorfinanzierung und die Übernahme des Ausfallrisikos ab.
Anders als beim Kredit gibt es keinen Zins auf den vorfinanzierten Betrag. Sie zahlen lediglich die Factoringgebühr. Das macht die Kosten planbar, unabhängig davon, wann Ihr Kunde tatsächlich zahlt.
Manche Anbieter berechnen eine Pauschale pro geprüftem Kunden oder eine Mindestgebühr pro Jahr. Bei kleineren Umsätzen entscheidet gerade dieser Posten darüber, ob sich ein Angebot rechnet.
Lieferantenskonto, entfallende Warenkreditversicherung, weniger Aufwand für Mahnwesen und Kundenbuchhaltung, vermiedene Forderungsausfälle. Ohne diese Seite ist jede Kostenrechnung unvollständig.
Ein Handwerksbetrieb mit gewerblichen Auftraggebern. Die Gebührensätze sind Annahmen – ersetzen Sie sie im Rechner durch Ihre eigenen.
Im Rechner anpassenDie Kontokorrentlinie ist bequem, aber sie ist eine Reserve, die Ihnen die Bank gewährt – und wieder entziehen kann. Factoring finanziert sich aus Ihrem eigenen Umsatz und lässt sich mit dem Geschäft mitziehen.
Oft ist die Kombination am stärksten: Factoring finanziert das laufende Geschäft, die Kontokorrentlinie bleibt als Reserve frei – für Investitionen oder den unerwarteten Engpass.
Wir holen die Konditionen der passenden Anbieter ein und stellen sie vergleichbar gegenüber.
Factoringlotse
Unabhängige Vermittlung von Factoring für kleine und mittlere Unternehmen.
