Entwickler, Freelancer und Lizenzen werden monatlich bezahlt, Projektabrechnungen laufen über Wochen. Bei Konzernkunden mit 60 oder 90 Tagen Zahlungsziel wird aus einem guten Projekt schnell ein Liquiditätsengpass.
Passende Anbieter findenIm Projektgeschäft laufen Personal und Lizenzen ab Tag eins, gezahlt wird nach Abnahme.
IT-Dienstleistung ist ein Vorleistungsgeschäft: Das Team arbeitet, die Rechnung folgt, das Geld kommt viel später.
Interne Gehälter und externe Freelancer werden monatlich fällig. Der Kunde zahlt nach Projektfortschritt oder Meilenstein.
Große Auftraggeber setzen lange Zahlungsziele und aufwendige Freigabeprozesse durch. Verhandlungsspielraum gibt es selten.
Jedes zusätzliche Projekt bedeutet zusätzliches Vorleistungsvolumen, bevor Umsatz entsteht.
Systemhäuser strecken Herstellerlizenzen und Geräte vor – ein Kostenblock, der sofort fällig wird.
Die Abrechnungsform entscheidet, ob eine Forderung überhaupt ankaufsfähig ist.
Nach Aufwand abgerechnete Leistungen mit freigegebenen Stundennachweisen sind gut ankaufsfähig – bei sauberem Freigabeprozess.
Teilabrechnungen vor Projektende sind heikel: Solange die Gesamtleistung nicht abgenommen ist, sehen viele Anbieter eine Einrede. Spezialisierte Anbieter bilden Meilensteine ab.
Vorausbezahlte Wartungs- und Lizenzverträge sind keine erbrachte Leistung im Sinne des Factorings. Solche Rechnungen bleiben meist außen vor.
Projektgeschäft konzentriert sich oft auf eine Handvoll Auftraggeber. Das verengt die Anbieterauswahl, schließt Factoring aber nicht aus.
60 Tage Zahlungsziel, überwiegend Zeit- und Materialabrechnung.
Mit eigenen Zahlen rechnenWir prüfen, welche Anbieter Ihre Abrechnungsform akzeptieren – inklusive Meilensteinlogik.
Factoringlotse
Unabhängige Vermittlung von Factoring für kleine und mittlere Unternehmen.
