Mediabudgets, Freelancer und Produktionskosten werden vorgestreckt, der Kunde zahlt nach Kampagnenende. Gerade bei großen Etats übersteigt das durchlaufende Volumen schnell die eigene Kapitaldecke.
Passende Anbieter findenDurchlaufende Mediabudgets übersteigen die eigene Marge um ein Vielfaches – vorfinanziert wird trotzdem in voller Höhe.
Das Agenturgeschäft dreht sich um durchlaufende Posten, an denen Sie nur eine Marge verdienen – das Risiko tragen Sie aber voll.
Buchungen sind bei den Vermarktern fällig, bevor der Kunde zahlt. Bei großen Etats ist das ein Vielfaches Ihrer Marge.
Fotografen, Cutter, Entwickler und Produktionsfirmen rechnen zeitnah ab. Der Kunde folgt Wochen später.
Kampagnen kommen in Wellen. Ein Kontokorrentrahmen, der auf den Durchschnitt ausgelegt ist, reicht in der Spitze nicht.
Ein großer neuer Etat ist Chance und Klumpenrisiko zugleich – besonders, wenn die Bonität unbekannt ist.
Durchlaufende Posten und Projektlogik machen die Anbieterauswahl anspruchsvoll.
Mediakosten blähen den Rechnungsbetrag auf, ohne Ihre Marge zu erhöhen. Das beeinflusst Gebührenberechnung und Rahmenhöhe – klären Sie, worauf die Gebühr berechnet wird.
Anders als bei Warenlieferungen gibt es keinen Lieferschein. Abnahmeprotokolle, Freigabemails und Timesheets übernehmen diese Rolle.
Monatliche Pauschalen sind gut abbildbar, Vorschüsse auf noch nicht erbrachte Leistung dagegen nicht. Die Trennung sollte im Rechnungslauf sauber sein.
Zwei oder drei Großkunden sind im Agenturgeschäft normal. Anbieter bewerten diese Konzentration sehr unterschiedlich.
40 Tage Zahlungsziel, hoher Anteil durchlaufender Mediakosten.
Mit eigenen Zahlen rechnenWir prüfen, welche Anbieter durchlaufende Mediakosten und Projektabrechnung akzeptieren.
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