In Deutschland dauert es im Durchschnitt 40,35 Tage, bis eine Rechnung bezahlt ist. In dieser Zeit laufen Löhne, Material und Miete weiter. Factoring verschiebt den Geldeingang nach vorn – die Rechnung selbst bleibt unverändert.
Jede Factoringgesellschaft hat ihr eigenes Raster: Mindestumsatz, akzeptierte Branchen, Umgang mit Abschlagsrechnungen, stilles oder offenes Verfahren. Wer direkt anfragt, erfährt nur, ob er in genau dieses eine passt.
Sie beantworten die Fragen einmal. Wir sprechen nur die Anbieter an, für die Ihr Profil in Frage kommt.
Gebühr, Auszahlungsquote, Mindestgebühr, Vertragslaufzeit: Nur nebeneinander zeigt sich, welches Angebot wirklich günstiger ist.
Master-Vendor-Abrechnung, VOB-Abschläge, wenige große Kunden: Wo ein Anbieter ablehnt, passt oft ein anderes.
Kommt ein Vertrag zustande, vergütet uns der Anbieter. Ihre Konditionen bleiben dieselben wie bei einer Direktanfrage.
Von der Anfrage bis zum Vertragsabschluss vergehen je nach Anbieter ein bis drei Wochen.
Nennen Sie uns die Eckdaten Ihres Unternehmens – das dauert rund 2 Minuten.
Wir prüfen, welche Anbieter zu Ihrem Profil passen, und sprechen nur diese an.
Sie erhalten alle Konditionen nebeneinander – mit den Unterschieden im Klartext.
Nach Prüfung Ihrer Kennzahlen und der Bonität Ihrer Kunden fließt das Geld – laufend, mit jeder Rechnung.
In der üblichen Rechnung fehlt der Skontoeffekt: Wer Lieferanten sofort bezahlt, holt einen erheblichen Teil der Gebühr zurück. Bei 750.000 € Jahresumsatz werden rund 82.000 € Liquidität freigesetzt – und die Kosten für das Factoring sind in der Regel durch den Skontoeffekt gedeckt.
„Wir sagen Ihnen auch, wenn Factoring nicht zu Ihrem Unternehmen passt – und warum. Sonst wäre die Beratung nichts wert."
Trifft ein Punkt bei Ihnen nicht zu, ist das kein Ausschluss – es entscheidet nur, welcher Anbieter in Frage kommt.
Alle sieben Kriterien ansehenLöhne und Sozialabgaben sind fällig, lange bevor der Entleiher zahlt. Heikel wird es bei Master-Vendor-Abrechnung.
Ansehen →Monatliche Lohnläufe gegen Objektverträge mit langen Zahlungszielen, bei schmaler Marge.
Ansehen →Kapital liegt doppelt fest: im Lager und in offenen Rechnungen. Der Skontoeffekt trägt hier besonders viel.
Ansehen →Personal und Lizenzen laufen dem Zahlungseingang voraus. Die Abrechnungsform entscheidet über den Ankauf.
Ansehen →Mediabudgets und Freelancer in Vorleistung. Durchlaufende Posten verändern die Gebührenbasis.
Ansehen →Etwas offen geblieben? Die Anfrage klärt es – kostenlos und unverbindlich.
Eine Gebühr auf den angekauften Umsatz – in der Regel 1,5 bis 3,5 %. Je nach Anbieter kommen Prüfgebühren pro Kunde und teilweise Einrichtungsgebühren hinzu.
Wir werden vom Anbieter vergütet und partizipieren gegebenenfalls an dessen Einrichtungsgebühr. Für Sie fällt keine Gebühr an.
Das können Sie wählen. Beim offenen Factoring erfährt Ihr Kunde davon. Beim stillen Factoring bleibt der Forderungsverkauf für Ihren Kunden unsichtbar.
Dann lohnt die Anfrage besonders. Absagen liegen meist an Umsatz, Kundenstruktur oder Rechnungsart – Kriterien, die je nach Anbieter deutlich abweichen.
Kostenlos und unverbindlich. Sie erfahren, welche Anbieter zu Ihrem Unternehmen passen – und welche nicht.
Factoringlotse
Unabhängige Vermittlung von Factoring für kleine und mittlere Unternehmen.
