Ware muss eingekauft, gelagert und vorfinanziert werden, lange bevor der Kunde zahlt. Zwischen Wareneinsatz und Geldeingang liegen im Handel schnell 90 Tage – Kapital, das für die nächste Bestellung fehlt.
Passende Anbieter findenIm Handel bindet Wachstum doppelt: Ware im Lager und offene Forderungen im Buch.
Im Handel bindet jedes Wachstum doppelt: mehr Ware auf Lager und mehr offene Forderungen im Buch.
Warenbestand und Außenstände beanspruchen gleichzeitig Liquidität. Steigt der Umsatz, steigen beide mit.
Vorweihnachtsgeschäft, Saisonware, Aktionen: Die Bestellung kommt Monate vor dem Geld.
Lieferanten bieten 2 bis 3 Prozent Skonto. Wer nicht liquide ist, verschenkt genau die Marge, die den Handel trägt.
Bessere Konditionen bekommt, wer größere Mengen abnimmt – und dafür vorfinanzieren kann.
Warenbezogene Besonderheiten entscheiden über die Anbieterauswahl.
Verlängerter Eigentumsvorbehalt kollidiert mit dem Forderungsverkauf. Die Abstimmung zwischen Lieferant und Factor ist Standard, muss aber geklärt werden.
Handelsübliche Rücksendungen mindern die Forderung nachträglich. Anbieter bilden das unterschiedlich ab – manche mit höherem Sperrbetrag.
Wird direkt vom Hersteller zum Kunden geliefert, ändert das den Leistungsnachweis. Nicht jeder Anbieter akzeptiert diese Konstellation.
Im Handel finanziert sich Factoring häufig zu einem erheblichen Teil selbst, wenn Sie die Liquidität konsequent für Lieferantenskonto einsetzen.
60 Tage Zahlungsziel, 1,8 Mio. € Wareneinkauf mit 2 % Skonto.
Mit eigenen Zahlen rechnenWir holen die Konditionen der Anbieter ein, die Handelsforderungen samt Eigentumsvorbehalt abbilden.
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